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Warum hast Du mit Karate angefangen?

Was ist für dich persönlich das Karate?

Anfänger und Anfängerinnen im Karate (sogenannte Junioren): Weiss- und Braungurte


Michael
Ich habe als Jugendlicher bereits Karate trainiert und mir geschworen, irgendwann später wieder damit anzufangen. Karate ist für mich ein Weg meinen Körper ganz intensiv wahrzunehmen und meinen Geist auf ein Ziel zu fokussieren. Es hilft mir dabei meine Gedanken in eine Richtung zu lenken und ist eine Art von Meditation. Die Belohnung nach jedem Training ist ein intensives Glücksgefühl und eine Gelöstheit, die meinen Körper durchströmt und mir tiefste Zufriedenheit verschafft.


Marianne
Ich bin durch eine Kollegin zum Karate gekommen. Schnell fand ich Gefallen an den abwechslungsreichen Trainings und an der sympathischen Gemeinschaft der Karatekas. Gleichzeitig ist es mir ein Anliegen, als Frau etwas von Selbstverteidigung zu verstehen.




Fortgeschrittene Karate-Praktizierende (sogenannte Senioren):  Schwarzgurte


Pascal, Godan (5. Dan)
1978, als ich 15 Jahre alt war, da gingen die jungen Leute ins Kino um sich Karatefilme anzuschauen. Ein Freund von mir hatte gerade angefangen Karate zu machen und sagte zu mir: komm doch mit! Ich bin mitgegangen. Die Atmosphäre im Dojo hat mir auf Anhieb gut gefallen. Als ich die ersten technischen Kurse machte, war ich fasziniert von der Vorstellung, dass der Mensch sich etwas Gutes tun kann, indem er sich selbst streng, direkt und ehrlich betrachtet. Immer wieder dieselben Grundschultechniken zu wiederholen, sich zu bemühen seine technischen, körperlichen und geistigen Schwächen zu eliminieren, das hat mir geholfen, meine Bewegungen ohne bewusste Kraft auszuüben und eine gewisse körperliche und geistige Freiheit zu erlangen. Das hat mir geholfen, mich selbst besser kennenzulernen und andere zu schätzen. Durch das Karatetraining habe ich auch viele Freundschaften geschlossen. Insgesamt kann ich sagen, dass das Karatetraining mein Leben wesentlich verbessert hat.


Carmen, Yodan (4. Dan)
Ich habe mit Karate begonnen, weil ich eine Sportart suchte, bei der ich für mich alleine trainieren kann und in einer Gruppe, aber es sollte kein Mannschaftssport sein. Karate ist nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken, es unterstützt mich in vielen Lebenssituationen, gibt mir Energie und Gesundheit und viele gute Freunde.


Pierre, Sandan (3. Dan)
Auf einer Reise in die Türkei wurde ich von einem jungen Mann zu Boden geschlagen – das war der Auslöser für mich mit Karate zu beginnen.
Unterdessen ist es für mich nicht mehr nur eine Selbstverteidigungstechnik, sondern vor allem eine intensive Lebensschule, wo ich in kondensierter Form wichtige Lebensregeln lernen konnte und weiterhin kann.


Philipp, Nidan (2. Dan)
Mich beeindruckten die kämpferischen Fähigkeiten der Karatekas, welche ich auch beherrschen wollte. Die anfängliche Motivation blieb bis heute aktiv, hinzu kam das Selbstvertrauen und und die Ruhe, Probleme im alltäglichen Leben gelassener zu nehmen. Karate ist mein Fundament in vielen sportlichen sowie freundschaftlichen Hinsichten!


Anna Ïse, Shodan (1. Dan)
Perfektion suchen, immer neugierig bleiben zu dürfen.